Wir bleiben durch die Taufe mit und in Jesus Christus – PV Gottesdienst 2022

Der erste Pfarrverband-Gottesdienst des Jahres fand am Sonntag Quasimodogeniti in der Christuskirche Stoob statt. Lektor Hans Schrödl erinnerte in der Predigt an die Taufe, an die traditionell an diesem Sonntag gedacht wird. So wie der Frühling die Pflanzen zum Leben erweckt, bildet die Taufe  eine solide Grundlage für ein gelingendes Leben.

Herr Schrödl stellte zum Predigttext aus dem Brief des Paulus an die Kolosser fest:

  • die Sünde wird als Selbstverschlossenheit verstanden,
  • das christliche Menschenbild baut auf Nächstenliebe auf,
  • Jesus ruft den sündigen Menschen zur Umkehr,
  • weil Schuld menschlich ist verspricht die Osterbotschaft, das persönliche Konto an Gefühlskälte, Lieblosigkeit zu löschen
  • unser „Schuldschein wird ans Kreuz geheftet“,
  • jede Schuld wird vergeben, weil Jesus alles für uns auf sich genommen hat und den Menschen zu neuem Leben führt.

Er schloss mit der Feststellung, dass wir alle durch die Taufe mit und in Jesus Christus bleiben!

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde zum gemütlichen Beisammensein ins Gemeindezentrum geladen. Dort bot sich  für die Lutschburger und Stoober die Gelegenheit zum Austausch. In der Frühlingssonne wurde bei Wein, Kaffee und diversen Mehlspeisen diskutiert und dabei festgestellt, wie gut solche Treffen im Pfarrverband eigentlich tun und wie wichtig derartige Zusammenkünfte für das Gemeindeleben eigentlich sind!

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Ostern 2022 – ein Fest des Entdeckens

Im Gottesdienst zum Ostersonntag war die Ostergeschichte Thema der Predigt. Pfarrer Hankemeier stellte fest, dass das Geschehen rund um die Auferstehung alle Erfahrungen durcheinander gebracht hat: der Stein, der Jesu Grab verschlossen hatte, war weg; ein Engel erschien den trauernden Frauen und beauftragte sie, über die Ereignisse zu sprechen und die Botschaft von der Auferstehung weiterzusagen. Bis heute, so Pfr. Hankemeier, ist die Geschichte unglaublich. Dass Tote lebendig werden ist rational einfach nicht zu verstehen. Zur Verdeutlichung erzählte der Herr Pfarrer die Geschichte von Katharina und Maxentius:

Katharina war eine Königstochter in Ägypten. Sie lebte vor langer Zeit in der Stadt Alexandria. Damals herrschte dort der Kaiser von Rom. Er hieß Maxentius und war der mächtigste Mensch der Welt.

Eines Tages besuchte er seine Stadt Alexandria. Er hatte erfahren, dass Katharina eine Christin war. Deswegen ließ er sie zu sich kommen. Sie sollte ihm von Jesus erzählen.

Katharina kannte viele Geschichten von Jesus. Der Kaiser hörte aufmerksam und gespannt zu. Ihm gefiel das, was Jesus unter den Menschen getan hatte. Alle seine Ratgeber wunderten sich über das Verhalten des Kaisers. Er hatte nämlich in den vergangenen Jahren die Christen verfolgt – und sogar viele getötet.

Katharina erzählte vom Leben Jesu und von seinem Sterben. Schließlich erzählte sie auch davon, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. „Von den Toten auferstanden?“, fragte der Kaiser verblüfft. Katharina nickte. Da lachte der Kaiser laut auf und rief: „Das will ich dir nur glauben, wenn du aus einem toten Stein neues Leben erwecken kannst.“

Katharina ging traurig davon. Aber dann kam ihr eine Idee. Sie kaufte von einem Bauern ein beinahe ausgebrütetes Entenei. Damit ging sie am nächsten Tag zum Kaiser. „Na, willst du es versuchen?“, spottete der. Sie nahm das Ei und hielt es ihm entgegen.

Die junge Ente riss von innen einen Spalt in die Schale. Der Kaiser sah geduldig zu, wie das kleine Tier sich aus dem Ei befreite. Sein Gesicht veränderte sich. Er spottete nicht mehr. „Scheinbar tot“, sagte Katharina. „Scheinbar tot und doch Leben.“ Noch lange erzählte man sich, wie nachdenklich der Kaiser durch dieses Beispiel geworden war.

So ist das Ei zum Osterei geworden als Zeichen für das Wunder an Ostern: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Er lebt!

Pfr. Hankemeier schloss mit der Feststellung: Ostern ist ein Fest des Entdeckens und die Antwort auf Karfreitag, es deckt Verborgenes auf und zeigt uns, dass der Tod nicht das Letzte sein kann. In diesem Sinn wurde auch Abendmahl gefeiert.

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Der Herr hilft immer – Karfreitag 2022

Im Gottesdienst an Karfreitag wurde des Todes Jesu Christi am Kreuz gedacht. Lektor Mag. Herwig Wallner stellte in seiner Predigt fest, dass der Hilfeschrei Jesu am Kreuz nicht nur über Jerusalem schallte, sondern uns auch heute trifft. Er, der zeitlebens Aussätzigen, Gelähmten, Blinden, Tauben und Ausgegrenzten geholfen hat, zeigt sich zunächst hilflos und muss erkennen, dass sich Gott zurückgezogen hat.

Die großen Bilder der Kreuzigung mit dem Himmel, der schwarz trägt, dem Vorhang, der im Tempel zerreißt und den Menschen, die sich aus Schuld an die Brust schlagen zeigen, dass Jesu Tod schmerzt und auch unser Leben durchkreuzt. Wenn die ärztliche Kunst am Ende ist, Freundschaften nicht mehr auf Vertrauen gründen ist Trauer legitim und Gottes Hilfe gefragt. Denn der Herr hilft immer – er ist es auch, der uns durch den Tod hindurchgerettet hat und uns eine Auferstehung in Aussicht stellt. „Weil uns Jesus – ähnlich wie den Mitgekreuzigten – einmal im Paradies willkommen heißen wird, schafft der Karfreitag die Grundlage für den festen christlichen Glauben“, so Wallner.

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Gemeinschaft erleben… Gründonnerstag 2022

Nach zwei Jahren konnte heuer endlich wieder ein Abendgottesdienst am Gründonnerstag gefeiert werden. Pfr. Hankemeier unterstrich in diesem Gottesdienst die Gemeinschaft, die nach den Trennungen durch Corona besonders spürbar wird.

In der Predigt betonte Hankemeier die Wichtigkeit von Gemeinschaft als wesentliches Merkmal des Lebens. Es sind die Verbindung mit Jesus und die Vergebung der Sünden, die dem Abendmahl Sinn geben. Das Teilen von Brot und Wein festigt das Miteinander, die Beziehung zu Jesus und zur Kirche als jenen Ort, an dem das Evangelium recht gepredigt wird. Obwohl wir Jesus ad personam nicht erkennen ist er da und lässt uns seine Präsenz spüren.

Genau das erlebten die Gottesdienstbesucher beim Abendmahl. Viele Damen und Herren versammelten sich vor dem Altar und gedachten mit Hostie und kleinen Kelchen dem letzten Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern gefeiert hatte.

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Aus dem Reisetagebuch der Konfimanden

Das Reisetagebuch in 12 Minuten

Die Konfis aus Lutzmannsburg, Stoob und Weppersdorf sind auf Lutherreise in Deutschland. Sie halten die Daheimgebliebenen mit kurzen Nachrichten am Laufenden:

Samstag, 9.4.2022: Vor der Thesentür in Wittenberg:

Sonntag, 10.4.2022:

  • Gottesdienst in der Schlosskirche
  • Führung durch Luthers Wohnhaus
  • Kreativworkshop mit Linolschnitt und Tischdruckpresse

Montag, 11.4.2022

  • Eisleben: Geburtsstadt und Sterbeort von Martin Luther
  • Die Konfis erfahren viel über das Leben zur Zeit des Reformators
  • „Bergknappe“ und „unter die Haube kommen“
  • Erfurt: – Spaziergang durch die AltstadtDienstag, 12.4.2022:
  • Augustinerkloster: das mönchische Leben zur Zeit Luthers
  • Jahrmarkt vor dem Erfurter Dom
  • der kika-Fernsehkanal ist in Erfurt zu Hause
  • Wartburg mit legendärer Lutherstube, wo Martin Luther das Neue Testament in nur 11 Wochen ins Deutsche übersetzte.
  • Fröhlicher Abschluss am Abend: Escape Room, aus dem sich alle wieder befreien konnten

Das engagierte Betreuer-Team hat es geschafft, die Lutherreise zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Konfirmanden zu machen.

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Jesus – unser aller Rettungsanker

Im Gottesdienst am Palmsonntag war Jesus Thema der Predigt. Lektor Andreas Geistlinger legte dazu den Bibeltext aus Johannes 17 aus. Er berichtete zunächst von eigenen Erlebnissen aus der Studentenzeit und über diverse teils sehr konträre Zugänge zum Messias.

Geistlinger stellte u.a. fest, dass Jesus als Sohn Gottes den Menschen sehr nahe kommt und dass der Schöpfer damit Schmerzen, Angst, Freude, Enttäuschung, Einsamkeit – also durchaus menschliche Erfahrungen – kennenlernt. Wenn man Christus als einzige Brücke von der Erde in den Himmel anerkennt, öffnen sich für alle neue Perspektiven: den historischen Jesus kann man begreifen, den Jesus der Bibel und des Glaubens aber kann man nur mit der Seele und dem Herzen erfassen. Denn Jesus ist mehr als ein Lehrer und Wunderheiler, er ist mehr als eine zentrale Gestalt der Weltgeschichte – er ist für alle, die an ihn glauben, ein Rettungsanker in ruhigen und stürmischen Zeiten. Geistlinger schloss mit einem Zitat von Mundl Sackbauer, der in der Kultserie festgestellt hat, dass „mei Jesus ka …. is!“ – für jeden nachzuhören in der Produktion „A echta Weana geht net unter!“

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Vom Dienen und Herrschen- SI Jonischkeit besucht unsere Pfarrgemeinde

SI Mag. Dr. Jonischkeit feierte mit der Pfarrgemeinde den Gottesdienst am Sonntag Judica. Zunächst stellte Kurator Magedler dem Gastprediger die Gemeinde vor. Er verwies auf die wechselvolle Geschichte und betonte, dass trotz Corona zum Glück immer noch ein florierendes Gemeindeleben mit Höhen und Tiefen existiert.

Thema der Predigt war ein Text aus Mk. 10, der vom Herrschen und Dienen handelt. Jonischkeit stellte fest, dass diese Geschichte auch in unserem Leben aktuell ist. Der sehr menschliche Text hält uns nämlich einen Spiegel vor Augen und verweist auf Machtdenken und Ehrgeiz, die jedem Menschen eigen sind. Wenn die Lieblingsjünger Jesus bitten, dass er sie zur Rechten und Linken in seiner Herrlichkeit sitzen lassen möge, verfolgen sie den Plan, Ehrenplätze einnehmen zu wollen. Diese kann ihnen Jesus aber nicht gewähren.

In einer Zeit, in der die Ersten leider die Ersten sind und die Letzten leider die Letzten bleiben ist ein Umdenken notwendig. Dies gilt besonders angesichts des Krieges in der Ukraine, der vielen Flüchtlinge und der Obdachlosen. Jonischkeit verwies deshalb auf Papst Franziskus, der eine demütige und karitative Kirche als Lebensgrundlage sieht und damit ein Zeichen für alle setzen möchte. Der Herr Superintendent appellierte an die Zuhörer, die Hoffnung nicht zu verlieren, denn „wenn Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun muss ein Umdenken erfolgen: Wer groß sein will, der soll ein Diener sein und wer Erster sein will, der soll aller Knecht sein!“

Pfr. Langer überreichte nach der Predigt den anwesenden Konfirmand*innen das Gesangbuch und jenes Kreuz aus Stoober Ton, das die Jugendlichen bei einem Konfi-Treffen hergestellt hatten.

Im Anschluss lud die Pfarrgemeinde zu einer kleinen Agape.

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7 Fragen an unsere Konfirmanden

Mit welchen 3 Wörtern würdest du dich selbst beschreiben?

Sofie Hasler: freundlich, hilfsbereit, neugierig
David Schedl: freundlich, musikalisch, hilfsbereit
Jana Stampf: lebensfroh
Niklas Zeltner: lustig, offen und sozial
Nadja Weber: lebhaft, kreativ, chaotisch

Welche 3 Sachen würdest du auf die berühmt-berüchtigte einsame Insel mitnehmen?

Sofie Hasler: meine Gitarre, meinen Hund, meine Familie
David Schedl: Trommel, Werkzeug, Rebstock
Jana Stampf: Feuerzeug, Zelt, Taschenmesser
Niklas Zeltner: Essen, Trinken und ein gutes Buch
Nadja Weber: Erinnerungen, Musik, Kissen

Was verbindest Du mit unserer Pfarrgemeinde?

Sofie Hasler: die Taufe meines jüngeren Bruders
David Schedl: Ein ganz besonderer Moment war, als ich vor 2 Jahren bei einer Probe auf der Kirchenorgel spielen durfte, auf der mein Uropa als Kantor schon gespielt hat
Jana Stampf: Da muss ich sofort an eine Hochzeit vor einigen Jahren denken
Niklas Zeltner: Ich verbinde mit der Pfarrgemeinde den Kindergottesdienst, den ich früher gern besucht habe
Nadja Weber: Weihnachten – in der Kirche mit allen geliebten Menschen

Die Kirche im Dorf – warum ist sie deiner Meinung nach wichtig?

Sofie Hasler: Hier können sich Menschen austauschen, aber im Gottesdienst auch einfach mal für sich selbst sein und beten.
David Schedl: Weil man hier gemeinsam singen und beten kann.
Jana Stampf: Weil die Kirche ein Treffpunkt für Gläubige ist
Niklas Zeltner: Weil es ein Ort ist, an dem sich die Gemeinde regelmäßig trifft und jeder sein Anliegen vor Gott bringen kann.
Nadja Weber: Sie verbindet die Dorfbewohner auf eine bestimmte Weise

Was verbindest du mit deiner bisherigen Konfi-Zeit?

Sofie Hasler: viele neue Freunde und Bekanntschaften. Außerdem habe ich viele neue Orte
kennengelernt und es war bisher immer informativ und lustig
David Schedl: Ich habe neue Freunde gefunden und freue mich schon auf die Konfi-Reise.
Jana Stampf: Eine tolle Gemeinschaft, die wir untereinander haben
Niklas Zeltner: Tolle Erlebnisse und neue Freunde
Nadja Weber: Freundschaften fürs Leben

Beschreibe in einem Satz, was für dich die Konfirmation bedeutet

Sofie Hasler: Ein Teil der Kirchengemeinschaft zu sein
David Schedl: Sie bedeutet, dass ich mit meinem JA mich der Kirchgemeinschaft zugehörig fühle
Jana Stampf: Mein persönliches „Ja“ zum christlichen Glauben
Niklas Zeltner: Die Konfirmation bedeutet für mich, dass ich in die Kirchengemeinde aufgenommen werde
Nadja Weber: Einen Schritt erwachsener werden

Wenn du kurz Gott sein könntest, was würdest du tun?

Sofie Hasler: Ich würde verstorbene Menschen zurückholen
David Schedl: Ich würde die Pandemie beenden und Frieden auf Erden schaffen, damit wir wieder normal leben können.
Jana Stampf: Frieden auf der ganzen Welt
Niklas Zeltner: Ich würde für Frieden auf Erden sorgen
Nadja Weber: Meiner Meinung nach wäre es das einzig richtige, die Individualität der Menschen zu fördern, jeder ist auf seine Art perfekt. Menschen sollen sich nicht vergleichen oder unterschiedlich behandeln, weil sie nicht so sind, wie man selbst – „jeder soll seinen Nächsten lieben wie sich selbst“

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Konfis auf multireligiösen Spuren

Dass Religon mehr als nur „evangelisch“ ist, lernten die Lutzmannsburger
Konfirmanden am Wochenende in Oberwart kennen. Gemeinsam mit den
Weppersdorfern, Stoobern und diesmal auch Kobersdorfer Konfirmanden
besuchten sie die alte katholische sowie neue Osterkirche. Danach
machten sie sich auf den Weg zur heutigen Musikschule, die bis ins Jahr
1938 der damals ansässigen jüdischen Bevölkerung als Synagoge diente.
Besonderer Höhepunkt war der muslimische Gebetsraum, in dem sich alle
wie es dem Ritus entspricht ihre Schuhe vor dem Betreten ausziehen
mussten. Ein Abstecher in die Reformierte Kirche machte noch die
Unterschiede zwischen den beiden evangelischen Konfessionen deutlich.

Mit einem typischen Mittagessen, nämlich Schnitzel mit Pommes, wurde der
Ausflug kulinarisch abgerundet, bevor es auf die gemeinsame Heimfahrt
ging. Somit sind unsere Konfis auch „buserprobt“, bevor es in zwei
Wochen mit den Bus auf auf „Luthers Spuren“ nach Deutschland geht.

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„Gut‘ Ding braucht Weile!“ oder „im Gemeindezentrum tut sich was!“

Es ist kaum zu glauben! – die Renovierungsarbeiten an den Fenstern im Gemeindezentrum haben endlich begonnen!

Schon vor zwei Jahren wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt an eine Tischlerei in St. Margarethen vergeben. Voriges Jahr  wurde ein Musterfenster nach den Vorgaben der Wiener Experten saniert. Neue Außenflügel, komplett renovierter Fensterstock, abgebeizte Innenflügel und Fensterbretter, neuer atmungsaktiver Anstrich, Dichtungen, …. – das sind die Arbeiten, die jetzt an den restlichen Fenstern zu leisten sind.

Nach langem Drängen von Seiten des Presbyteriums und Urgenzen des BDA werden in den kommenden Wochen endlich die Fenster so hergerichtet, dass sie in Zukunft eine umweltfreundliche Nutzung des Gemeindezentrums ermöglichen. Zugleich erhoffen wir uns in Zeiten wie diesen eine Ersparnis bei den Heizungskosten.

Wir sind froh, die Experten des Bundesdenkmalamtes als Berater nutzen zu können und freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen, die hoffentlich bald im Gemeindezentrum stattfinden werden. Denn irgendwie vermisst man schon einen Kirchenkaffee, den Pfarrheurigen, den Vorabend der Reformation oder die Kindergottesdienste!

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